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Nützliche Tipps bei einer Histamin-Intoleranz

Viele körperliche Anzeichen wie Ausschläge, Bauch- und Kopfschmerzen oder sogar Heuschnupfen können auf eine Unverträglichkeit gegen Histamin hinweisen. Auslöser für die Beschwerden ist in der Regel eine Abbaustörung. Das Enzym Diaminoxidase (DAO), das für den Abbau von Histamin im Körper zuständig ist, ist in zu geringen Mengen vorhanden. In unserem Überblick finden Sie die besten Ernährungs-Tipps bei Histamin-Intoleranz im Überblick.

Diese Speisen sollten Sie unbedingt meiden

Komplett von der Speisekarte streichen sollten Sie Alkohol, Ananas und Nüsse. Ebenfalls verzichtet werden muss auf Geräuchertes, Fisch und Meeresfrüchte, rote Pflaumen, Birnen, Orangen, Kiwis und Erdbeeren sowie verschiedene Käsesorten wie Brie, Emmentaler, Weißschimmelkäse und Hartkäse. Fertigprodukte gehören ebenfalls nicht auf den Speiseplan bei Histamin-Unverträglichkeit.

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Histamine und Süßes

Gut verträglich sind meist Kuchen und Plätzchen, die mit laktosefreier Butter zubereitet sind. Histaminarm sind weiterhin Kokospralinen- und plätzchen, Marzipan ohne Alkohol oder Amaranth-Riegel mit dünnem Schokoladenüberzug. Im Zweifelsfall hilft selber backen unter Verwendung histaminfreier Zutaten wie Carob statt Kakao oder Reis- und Maismehl statt Weizenmehl.

Histaminarme Lebensmittel

Gut verträglich, weil relativ histaminarm, sind viele Lebensmittel, wenn sie frisch sind. Das gilt für viele Obst- und Gemüsesorten, aber auch frisches Fleisch oder Meeresfische. Brot und andere Teigwaren sind besser verträglich, wenn sie aus Vollkornmehl hergestellt sind, alternativ können Reis- und Maismehlprodukte verzehrt werden. Auch histaminfreier Wein passt in den Ernährungsplan.

Kaffee ist erlaubt!

Kaffee macht hinsichtlich einer bestehenden Histaminintoleranz keine Probleme. Alternativ können auch Kräuter- und Grüntees oder zitrusfreie Obstsäfte bedenkenlos konsumiert werden. Als Ersatz für die Milch können Sie Reis-, Hafer- oder Kokosmilch probieren.

Medikamente bei Histaminintoleranz

Histamin ist ein wichtiger Stoff im Körper, ein Zuviel davon kann allerdings lästig sein. Bei starken Beschwerden können Präparate eingenommen werden, die den Histaminabbau unterstützen. Allerdings sollte dies nicht zu einem unbedachten Umgang mit den Lebensmitteln führen. Auch in der Alternativmedizin sind einige Ansätze vorhanden, die Sie versuchen können.


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