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Histaminfreier Wein aus Frankreich

Frankreich gehört zu den besten und wichtigsten Weinanbaugebieten weltweit. Das gilt hinsichtlich der Qualität ebenso wie in Bezug auf die angebaute Menge. Besonders beliebt und als Maß für internationale Standards anerkannt sind der Bordeaux-Wein, Burgund und Champagner. Auch histaminfreie Weine aus Frankreich sind zum Teil erhältlich.

Histamin in französischen Weinen

Histamin in Weinen entsteht unter anderem beim biologischen Säureabbau durch Milchsäurebakterien. In größeren Mengen ist der Stoff in Rotweinen enthalten und kann bei histaminintoleranten Personen verschiedene Unverträglichkeitsreaktionen auslösen. Als Faustregel bei Histaminintoleranz gilt auch für Weine aus Frankreich: Je länger ein Wein gelagert ist, umso höher ist wahrscheinlich sein Histamingehalt, außerdem sind Rotweine in der Regel um bis zu fünf mal höher belastet als Weißweine. Möchten Sie auf Weine aus Frankreich nicht verzichten, empfehlen wir, es mit möglichst jungen Rotweinen oder auch Weißweinen zu versuchen.

Kleine Schlucke – Verträglichkeit testen

Ob ein bestimmter Wein vertragen wird, hängt von seinem Histamingehalt, aber auch von der Tagesform und der Toleranz der Person ab, die ihn trinkt. Möchten Sie herausfinden, ob ein bestimmter französischer Wein für Sie verträglich ist, können Sie einen winzigen Schluck davon kosten. Die Reaktion bei Histaminintoleranz erfolgt in der Regel prompt – zum Beispiel durch Kopfschmerzen, Gesichtsröte oder Übelkeit. Sollten Sie keine Symptome bemerken, können Sie nach und nach die „Weindosis“ erhöhen. Dieses Vorgehen muss für jede Flasche Wein neu durchgeführt werden, da Histamingehalte im Wein auch schwanken können.

 

Histaminfreie und histaminarme Weine werden zum Beispiel im Burgenland oder auch in Deutschland zunehmend produziert.


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