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Wissenswertes über Rotweine

Rot Wein wird aus blauen Trauben hergestellt. Dabei durchläuft Rot Wein einen anderen Herstellungsprozess als Weißwein oder Roséwein.

Rotwein kann durch Mazeration oder Digestion gewonnen werden. Der Saft der blauen Traube ist farblos. Dieser Saft wird durch alkoholische Gärung zu Wein. Außerdem müssen bestimmte Bestandteile aus der Maische herausgelöst werden. Hierzu zählen unter anderem die Traubenkerne, die Schale und die Rispen. Die gewünschten Inhaltsstoffe werden mit Hilfe der Maischegärung herausgelöst. Die Maische kann vor der Vergärung auch erhitzt werden.

Wie erhält der Rotwein seine Farbe?

Färbertrauben besitzen eine rote Schale und rotes Fruchtfleisch. Die meisten anderen Trauben weisen nur in der Traubenschale rote Pigmente auf. Aus diesem Grund können Weißweine auch aus roten Trauben erzeugt werden.

Die Maischegärung kann zeitlich individuell angepasst werden. Die Dauer der Gärung bestimmt zum großen Teil über den Charakter eines Rot Weines. Je länger der Gärprozess dauert, desto höher ist der Anteil an Tanninen und Phenolen im Wein. Der Rotwein erhält seine Farbe durch das Auslaugen der Traubenschale während der Maischegärung. Dadurch werden die Anthocyane, also Farbstoffe aus den Traubenschalen herausgelöst. Wie tief rot der Wein wird, ist also unter anderem auch abhängig von der verwendeten Traubensorte. Wie viele Farbstoffe die Reben bilden, ist abhängig von der Stärke des Sonnenlichtes.

Seit wann gibt es Rot Wein?

Der genaue Zeitpunkt kann leider nicht festgelegt werden. In der Nähe von Damaskus wurde jedoch eine achttausend Jahre alte Pressanlage gefunden, die als ältester Indikator für die Weinherstellung gilt. Weitere Hinweise wurden im 5. Jahrtausend v. Chr. im Iran und in Mesopotamien gefunden.

In der Antike galt Rot Wein als besonders wichtiges Getränk und diente auch als Heilmittel. Hippokrates empfahl seinen Patienten 400 v. Chr. Rotwein gegen Störungen des Herz-Kreislauf-Systems zu trinken.

Welcher Rot Wein ist besser?

Rotwein ist nicht gleich Rotwein. So gibt es Weine in unterschiedlichen Süßegraden, die auch als Geschmacksangabe bezeichnet werden. Ein Rotwein kann süß, lieblich, trocken oder halbtrocken sein. Welchen Wein Sie bevorzugen ist jedoch eine Frage des persönlichen Geschmacks. Die Frage ob ein lieblicher Rot Wein oder ein trockener Rot Wein besser ist, lässt sich also nicht pauschal beantworten. Zu bestimmten Gerichten, ist jedoch ein lieblicher Wein besser geeignet als ein trockener und umgekehrt.

Zu welchen Gerichten passt Rot Wein?

Liebliche Rotweine genießt man meist nicht begleitend zu einem Essen. Allerdings eigenen sie sich hervorragend als Wein zum Dessert. Trockene oder halbtrockene Rotweine sind appetitanregend und verfälschen nicht den Geschmack eines Gerichtes.

Zu roten Fleischsorten und deftigen Braten passt ein Rot Wein besonders gut. Als Faustregel gilt, je stärker das Fleisch gewürzt ist, desto kräftiger sollte der Rotwein sein. Zu Käse sollten man säurearme Rot Weine bevorzugen. Zu gegrilltem Fleisch empfiehlt es sich kräftige und trockene Rotweine zu servieren.

Welche Weine sind im Histavino Weinshop erhältlich?

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